Zahl der Woche

Nützliches Wissen, skurrile Fakten und amüsante Informationen: Hier bekommen Sie Zahlen rund um das Thema Energie. Lassen Sie sich überraschen.

eLIFE Zahl der Woche höhere Steuern und Abgaben für Strom

mehr Steuern, Abgaben und Umlagen für Strom

Von 1998 bis 2015 stiegen in Deutschland die staatlich festgelegten Steuern, Abgaben und Umlagen für Strom um 267 Prozent. Quelle: BDEW

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eLIFE Zahl der Woche Heizsysteme mit erneuerbaren Energien.

der neuen Wohngebäude werden mit EE beheizt

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurde in 38,7 Prozent der im Jahr 2014 genehmigten Wohngebäude eine Heizanlage installiert, die überwiegend erneuerbare Energien verwendet. Das ist Platz 2 hinter Gas mit 43,4 Prozent.

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eLIFE Zahl der Woche Energieverbrauch Deutschland

höherer Energie­ver­brauch in Deutsch­land

Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen stieg der Energieverbrauch in Deutschland 2015 um 1,3 Prozent an. Den größten Einfluss auf den Zuwachs hatte die etwas kühlere Witterung. Auch wenn der Eindruck ein anderer war, die Temperaturen in Deutschland sind auf das ganze Jahr berechnet gefallen.

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Die staatlichen Belastungen beim Strompreis sind laut BDEW 2016 erneut gestiegen. Wie hoch, erfahren Sie von eLIFE.

Anteil staatlicher Abgaben am Strompreis

Die staatlichen Belastungen beim Strompreis sind 2016 erneut gestiegen. Die Steuern, Abgaben und Umlagen machen mit 54 Prozent nun mehr als die Hälfte des Strompreises aus. Quelle: BDEW

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eLIFE Zahl der Woche Energie im Winter

der Deutschen haben im Winter mehr Energie als sonst

Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt leiden rund 42 Prozent der Deutschen im Winter unter Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Acht Prozent der Deutschen sind jedoch aktiver, haben mehr Schwung und fühlen sich im Winter energiegeladener.

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Laut Bundesregierung soll der Anteil der erneuerbaren Energien im Jahr 2035 55 bis 60 Prozent betragen.

Anteil erneuerbare Energien

Diesen Anteil sollen erneuerbare Energien im Jahr 2035 zur Energieerzeugung beitragen, so das Ziel der Bundesregierung.

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Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft liegt der Energieverbrauch der deutschen Haushalte am 25. Dezember rund 30 Prozent höher als an anderen Tagen - die sogenannte Gänsespitze.

Höherer Energie- verbrauch

Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) verbrauchen deutsche Haushalte am 25. Dezember rund 30 Prozent mehr Energie im Vergleich zu gewöhnlichen Tagen. Die sogenannte Gänsebraten-Spitze.

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500 Millionen Kilowattstunden Energie verbrauchen die Deutschen zu Weihnachten für die festliche Beleuchtung. Das ist genug Energie, um 141.000 Haushalte ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.

Strom für Weihnachts-  beleuchtung

So viel Energie verbrauchen schätzungsweise die Deutschen jedes Jahr zur Weihnachtszeit. Das würde reichen, um 141.000 Haushalte ein Jahr lang mit Energie zu versorgen. Quelle: Institut für Energiedienst-  leistungen in Heidelberg

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Die eLIFE Zahl der Woche: Mit Erdgas wurden im Jahr 2014 49,9 Prozent der neu gebauten Wohnung beheizt. Dahinter folgen Fernwärme mit einem Anteil von 21,1 Prozent und Wärmepumpen mit einem Anteil von 20,1 Prozent. Quellen: Statistisches Bundesamt; Statistische Landesämter

Anteil an Beheizungs­systemen

2014 wurden in Deutschland 49,9 % der neu gebauten Wohnungen mit Erdgas (inkl. Biogas) beheizt. Fernwärme: 21,1 %, Wärmepumpen: 20,1 %, Holz/Holzpellets: 6,2 %, Heizöl: 0,7 Prozent. Quellen: Statistisches Bundesamt; Statistische Landesämter

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Heizöl ist teurer als Gas: Im Jahr 2014 kostete es durchschnittlich 930 Euro, eine 70-qm-Wohnung mit Heizöl zu beheizen. Mit einer Erdgasheizung waren es 825 Euro, mit Fernwärme 965 Euro. Quelle: Bundesweiter Heizspiegel 2015

Heizkosten durch Heizöl

Im Jahr 2014 kostete es durchschnittlich 930 Euro, eine 70-qm-Wohnung mit Heizöl zu beheizen. Mit einer Erdgasheizung waren es 825 Euro, mit Fernwärme 965 Euro. Quelle: Bundesweiter Heizspiegel 2015

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