Zahl der Woche

Nützliches Wissen, skurrile Fakten und amüsante Informationen: Hier bekommen Sie Zahlen rund um das Thema Energie. Lassen Sie sich überraschen.

Singles verbrauchen durchschnittlich 2.050 Kilowattstunden Strom im Jahr. Dagegen liegt der Stromverbrauch pro Kopf in einem Zweipersonenhaushalt bereits um 16 Prozent niedriger, bei einem Vierpersonenhaushalt ist der Pro-Kopf-Verbrauch um 42 Prozent niedriger. Quelle: BDEW

Stromverbrauch von Einperso­nen­haushalten

Singles verbrauchen durchschnittlich 2.050 Kilowattstunden Strom im Jahr. Dagegen liegt der Stromverbrauch pro Kopf in einem Zweipersonenhaushalt bereits um 16 Prozent niedriger, bei einem Vierpersonenhaushalt ist der Pro-Kopf-Verbrauch um 42 Prozent niedriger. Quelle: BDEW

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Mit einer Kilowattstunde können sich Herren rund 2.000 Mal rasieren. Falls der Bart aber schon sehr lang ist, kann dieser mit einer Kilowattstunde auch etwa 45 Minuten lang geföhnt werden.

Elektrisch rasieren

Mit einer Kilowattstunde können sich Herren rund 2.000 Mal rasieren. Falls der Bart aber schon sehr lang ist, kann dieser mit einer Kilowattstunde auch etwa 45 Minuten lang geföhnt werden.

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Eine Kühl-Gefrier-Kombination der besten Energieeffizienklasse A+++ verbraucht rund 70 Prozent weniger Strom als ein vergleichbarer Kühlschrank aus dem Jahr 2000. Quelle: BDEW

Weniger Strom mit neuem Kühlschrank

Eine Kühl-Gefrier-Kombination der besten Energieeffizienklasse A+++ verbraucht rund 70 Prozent weniger Strom als ein vergleichbares Gerät aus dem Jahr 2000. Quelle: BDEW

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Die bisher erreichte Höchstgeschwindigkeit mit einem E-Longboard beträgt 95,83 Kilometer pro Stunde.

Höchstgeschwindigkeit mit einem E-Long­board

Adrenalinjunkie Mischo Erban hob extremes Skateboarding auf eine neue Ebene. Auf einem modifizierten Longboard erreichte er eine atemberaubende Geschwindigkeit von 95,83 km/h. Sein Guinness-World-Records-Titel lautet: Schnellste Geschwindigkeit auf einem elektrischen Skateboard.

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Die Energiekosten für einen Föhn pro Jahr bei täglich 10 Minuten Benutzungsdauer liegen bei 15 bis 20 Euro.

15 bis 20 Euro Stromkosten für einen Föhn im Jahr

Benutzt man jeden Tag einen Föhn mit 2.000 Watt für zehn Minuten, kann sich das summieren: Bei einem aktuellen durchschnittlichen Strompreis von 28 Cent pro Kilowattstunde kommen im Jahr über 15 bis 20 Euro zusammen.

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Energiesparen im Kühlschrank: Steht eine längere Abwesenheit an, sorgt die Urlaubs- bzw. Holiday-Funktion, dass das Gerät nur auf 15 Grad Celsius heruntergekühlt und somit Energie gespart wird.

Mit der Urlaubs­funktion

Mit der Urlaubs- bzw. Holiday-Funktion wird ein Kühlschrank bei längerer Abwesenheit nur auf +15 °C heruntergekühlt und damit Energie gespart.

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Die Stromkosten für ein Smartphone betragen im Jahr rund 1,25 Euro.

1,25 Euro jähr­liche Strom­kosten fürs Smart­phone

Wer sein Smartphone täglich an die Steckdose hängt, zahlt dafür im Jahr gerade mal 1,25 Euro, wenn die Kilowattstunde 28 Cent kostet (durchschnittlicher Preis bundesweit).

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eLIFE Zahl der Woche: Bis zu 30.000 Volt kann ein Stromschlag betragen, den man bekommt, wenn man elektrostatisch aufgeladen ist und metallische Gegenstände berührt.

Stärke eines Strom­schlages

Bis zu 30.000 Volt kann ein Stromschlag betragen, den man bekommt, wenn man elektrostatisch aufgeladen ist und metallische Gegenstände berührt. Allgemein gilt: 50 Volt Wechselspannung oder 120 Volt Gleichspannung sind die Grenze der Berührungsspannung. Wie stark die körperliche Reaktion ist, hängt von der Stromart (ob Niederstrom im Haushalt oder Hochspannung bei Leitungen außerhalb), aber auch von der Stärke und von der Zeit ab.

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eLIFE Zahl der Woche Energie in einem Gewitter: 160 Millionen Kilowattstunden Energie stecken in einem Gewitter. Im Wasserdampf einer Gewitterwolke steckt der Jahresenergieverbrauch von fast 50.000 Haushalten, bezogen auf den bundesweiten Jahresverbrauch eines 2-Personen-Durchschnittshaushaltes von etwa 3.200 kWh.

Energie in einem Gewitter

Im Wasserdampf einer Gewitterwolke steckt der Jahresenergieverbrauch von fast 50.000 Haushalten, bezogen auf den bundesweiten Jahresverbrauch eines 2-Personen-Durchschnittshaushaltes von etwa 3.200 kWh.

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Abstand der Gasflamme zum Topfbodenrand: Bei einem Gasofen sollte die Flammenspitze circa drei Zentimeter vor dem Topfbodenrand enden. Reicht sie bis zum Rand, geht das Aufkochen zwar bis zu 20 Prozent schneller, aber der Gasverbrauch verdoppelt sich. Quelle: Bund der Energieverbraucher

Optimaler Abstand der Gas­flamme zum Topf­boden­rand

Bei einem Gasofen sollte die Flammenspitze circa drei Zentimeter vor dem Topfbodenrand enden. Reicht sie bis zum Rand, geht das Aufkochen zwar bis zu 20 Prozent schneller, aber der Gasverbrauch verdoppelt sich. Quelle: Bund der Energieverbraucher

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